• Das World Wide Web Consortium (kurz W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde am 1. Oktober 1994 am MIT Laboratory for Computer Science in Cambridge (Massachusetts) gegründet.

    Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das W3C entwickelt technische Spezifikationen und Richtlinien mittels eines durchgehend entwickelten Prozesses, um maximalen Konsens über den Inhalt eines technischen Protokolls, hohe technische und redaktionelle Qualität und Zustimmung durch das W3C und seiner Anhängerschaft zu erzielen.

    Seit Januar 2011 befindet sich der Sitz des Deutsch-Österreichischen Büros in Berlin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).
    Beispiele für durch das W3C standardisierte Technologien sind HTML, XHTML, XML, RDF, OWL, CSS, SVG und WCAG.

    Artikel W3C. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
    Bearbeitungsstand: 11.07.2012 15:07 Uhr. URL: W3C auf Wikipedia

  • WatchGuard Technologies ist ein Anbieter von Internetsicherheitslösungen mit Sitz in Seattle (USA). Bekannt wurde WatchGuard durch Ihre Firewall und VPN-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen.

    WatchGuard ist einer der Pioniere im Bereich des Unified Threat Management und hat den Begriff Extensible Threat Management 'XTM' für Ihre Produkte kreiert.

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    Bearbeitungsstand: 11.07.2012 15:07 Uhr. URL: Watchguard auf Wikipedia

  • Webalizer ist eine Web Analytics Software, die mit Logdateianalyse arbeitet und unter der GPL steht. Angeregt wurde das Projekt im Jahre 1997 durch Bradford L. Barrett. Die vom Webalizer generierten Statistiken enthalten üblicherweise folgende Informationen: Anfragen, Besuche, Verweise, Länder der Besucher und Menge der ausgelieferten Daten. Diese Statistiken können sowohl grafisch als auch textuell betrachtet werden und sind auf unterschiedlichen Zeitskalen (Stunden, Tage, Monate, Jahre) dargestellt.

    Artikel Webalizer. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
    Bearbeitungsstand: 11.07.2012 15:07 Uhr. URL: Webalizer auf Wikipedia

  • Web Analytics (auch Web-Controlling, Web-Analyse, Datenverkehrsanalyse, Traffic-Analyse, Clickstream-Analyse, Webtracking) ist die Sammlung und Auswertung des Verhaltens von Besuchern auf Websites. Ein Analytic-Tool untersucht typischerweise, woher die Besucher kommen, welche Bereiche auf einer Internetseite aufgesucht werden und wie oft und wie lange welche Unterseiten und Kategorien angesehen werden. In Deutschland ist der Einsatz solcher Werkzeuge aus Datenschutzgründen umstritten.

    Sie wird vor allem zur Optimierung der Website und zur besseren Erreichung von Zielen der Website (z. B. Häufigkeit von Besuchen, Vermehrung von Seitenaufrufen, Bestellungen, Newsletter-Abonnements) eingesetzt. Grundlegend kann bei Web Analytics zwischen Auswertungsverfahren zur permanenten Messung der Site-Effektivität und Methoden zur Auffindung von Schwachpunkten in der Site und Verbesserungsmöglichkeiten unterschieden werden (siehe Methoden). Neben einer Reihe von freien Produkten bieten etwa 150 Unternehmen Lösungen für Web Analytics an.

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    Bearbeitungsstand: 11.07.2012 15:08 Uhr. URL: Webcontrolling auf Wikipedia

  • Webmaster befassen sich mit der Planung, grafischen Gestaltung, Entwicklung, Wartung, Vermarktung und Administration von Websites und -anwendungen im Internet oder im Intranet einer Organisation. Sie sind der erste Ansprechpartner bei technischen Problemen, Fragen oder Anregungen zu einer Website.

    Der Begriff wurde ursprünglich als Bezeichnung für den Administrator eines Webservers verwendet. Heute wird Webmaster auch als Berufsbezeichnung benutzt und kommt z. B. häufig in Stellenanzeigen vor.

    Artikel Webmaster. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
    Bearbeitungsstand: 11.07.2012 15:08 Uhr. URL: Webmaster auf Wikipedia

  • Ein Wide Area Network (WAN, dt., Weitverkehrsnetz), ist ein Rechnernetz, das sich im Unterschied zu einem LAN oder MAN über einen sehr großen geografischen Bereich erstreckt.

    Die Anzahl der angeschlossenen Rechner ist unbegrenzt. WANs erstrecken sich über Länder oder sogar Kontinente. WANs werden benutzt, um verschiedene LANs, aber auch einzelne Rechner miteinander zu vernetzen. Einige WANs gehören bestimmten Organisationen und werden ausschließlich von diesen genutzt. Andere WANs werden durch Internetdienstanbieter errichtet oder erweitert, um einen Zugang zum Internet anbieten zu können.

    Ein WAN arbeitet auf der Bitübertragungsschicht und der Sicherungsschicht des OSI-Referenzmodells. Wegen der großen Anzahl der angeschlossenen Rechner ist das unadressierte Senden von Informationen (Broadcasting) an alle Rechner kaum effizient. Deshalb werden Daten nur an die Empfänger gesendet. Dafür ist ein einheitliches Adressierungsschema notwendig. Außerdem muss es Zwischensysteme geben, die gesendete Datenpakete an die richtige Adresse weiterleiten. Solche Zwischensysteme sind Switches, Paketvermittler, Bridges und Router.

    Zu den innovativen WAN-Technologien gehören IP/MPLS und Ethernet, aber auch Technologien wie Plesiochrone Digitale Hierarchie (PDH), Synchrone Digitale Hierarchie (SDH), das in die Jahre gekommene Asynchronous Transfer Mode (ATM) und X.25 zählen dazu.

    Artikel Wide Area Network. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
    Bearbeitungsstand: 11.07.2012 15:08 Uhr. URL: Wide Area Network auf Wikipedia

  • Wireless Local Area Network (deutsch: wörtlich „drahtloses lokales Netzwerk“ – Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Großbritannien, Kanada, Niederlande, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig bzw. auch synonym der Begriff Wi-Fi verwendet.

    Im Gegensatz zum Wireless Personal Area Network (WPAN) haben WLANs größere Sendeleistungen und Reichweiten und bieten im Allgemeinen höhere Datenübertragungsraten. WLANs stellen Anpassungen der Schicht 1 und 2 des OSI-Referenzmodells dar, wohingegen in WPANs z. B. über eine im Netzwerkprotokoll vorgesehene Emulation der seriellen Schnittstelle und PPP bzw. SLIP eine Netzverbindung aufgebaut wird. Bei WLAN kommt heute meistens das Modulationsverfahren OFDM zum Einsatz.

    Artikel WLAN. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
    Bearbeitungsstand: 11.07.2012 15:09 Uhr. URL: WLAN auf Wikipedia

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