• Unter Bewegungsparallaxe versteht man in der Wahrnehmungspsychologie den Effekt, der sich optisch ergibt, wenn verschiedene Objekte unterschiedlich voneinander entfernt in einer Landschaft verteilt sind und sich der Beobachter parallel zu diesen Objekten seitlich fortbewegt und dabei in Richtung Horizont blickt.

    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Bewegungsparallaxe

  • ist ein visuelles Element einer digitalen Benutzeroberfläche. In der Regel werden Pop-ups eingesetzt, um zusätzliche Inhalte anzuzeigen oder eine bestimmte Interaktion abzufragen. Typischerweise „springen“ Pop-ups auf und überdecken dabei andere Teile der Benutzeroberfläche.

    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Pop-up

  • Processing ist eine auf die Einsatzbereiche Grafik, Simulation und Animation spezialisierte objektorientierte, stark typisierte Programmiersprache mit zugehöriger integrierter Entwicklungsumgebung. Sie wird in einem quelloffenen Projekt entwickelt, das am Massachusetts Institute of Technology in Boston von Ben Fry (Broad Institute) und Casey Reas (UCLA Design|Media Arts) initiiert wurde. Processing hat den Charakter einer stark vereinfachten Version der Programmiersprache Java, ermöglicht Interaktionen und visuelle Elemente zu programmieren und richtet sich vorwiegend an Gestalter, Künstler und Programmieranfänger.

    Die Klassenbibliotheken der Programmiersprache zielen vor allem auf das Einsatzgebiet von Processing und berücksichtigen die Themen Video, Grafik, Grafikformate, Sound, Animation, Typographie, 3D, Simulation, Datenzugriff und -transfer, sowie Netzwerkprotokolle.

    Im Jahr 2005 wurde Processing mit dem Prix Ars Electronica in der Kategorie Net Vision/Net Excellence ausgezeichnet.

    Artikel Processing. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
    Bearbeitungsstand: 11.07.2012 13:32 Uhr. URL: Processing auf Wikipedia

  • Eine Programmiersprache ist eine formale Sprache, die zur Formulierung von Computerprogrammen verwendet wird. Die Anweisungen (Befehle) können dabei entweder in Maschinencode geschrieben sein, der vom Prozessor ausgeführt wird, oder in Form eines abstrakteren, für Menschen besser lesbaren Quelltextes angegeben, der automatisiert in Maschinencode übersetzt werden kann.

    Programmiersprachen sollen also die Programmierung nicht nur ermöglichen, sondern auch erleichtern. So hat sich die Entwicklung der Programmiersprachen im Spannungsfeld von Übersetzbarkeit und Bequemlichkeit (Lesbarkeit, Knappheit, Sicherheit etc.) vollzogen. Dieses Spannungsfeld besteht auch zwischen Universalität und Anwendungsorientierung. Je näher eine Programmiersprache an der Anwendung ist, desto bequemer und leichter ist sie dort anzuwenden, desto ungeeigneter ist sie in anderen Anwendungen.

    Artikel Programmiersprache. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
    Bearbeitungsstand: 11.07.2012 13:32 Uhr. URL: Programmiersprache auf Wikipedia

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